Chinas Präsident forderte die Mobilisierung aller verfügbaren Mittel bei den Rettungseinsätzen in Tibet angesichts einer Notlage in der Region. Die Anordnung erfolgt im Zusammenhang mit einer Naturkatastrophe, die ein großes Gebiet des Territoriums betraf.
Die Such- und Evakuierungsmaßnahmen für Bewohner und Touristen im Zentrum der verwüsteten Zone wurden vorübergehend eingestellt. Die Entscheidung, die Rettungsarbeiten einzustellen, hing mit Sicherheitsgründen für die beteiligten Teams zusammen.
Die Aussetzung der Einsätze ist darauf zurückzuführen, dass ein riesiger natürlicher Stausee flussaufwärts begonnen hat überzulaufen. Diese Situation stellte ein zusätzliches Risiko für die Bevölkerung und für die Rettungsteams selbst dar, die in dem betroffenen Gebiet im Einsatz waren.




