Ein Wettlauf gegen die Zeit ist in Nepal im Gange, wo die Rettungseinsätze wieder aufgenommen wurden, nachdem sie wegen der Gefahr neuer Überschwemmungen vorübergehend unterbrochen worden waren. Ein See, der durch einen Erdrutsch an der Grenze zwischen Nepal und China entstanden ist, begann am Freitag überzulaufen, was die Rettungsteams zwang, die Such- und Rettungseinsätze vorübergehend einzustellen.
Das Überlaufen des Sees stellt eine neue Gefahr für die bereits von den Überschwemmungen betroffenen Gebiete dar. Die nepalesischen Behörden sind in höchster Alarmbereitschaft, während sie die Situation des durch den Erdrutsch entstandenen Sees überwachen, der droht, weiteren Schaden in den stromabwärts gelegenen Gemeinden anzurichten.
Die Rettungseinsätze wurden nach der Unterbrechung wieder aufgenommen, wobei die Teams gegen die Zeit arbeiten, um Überlebende zu finden und den Opfern der Überschwemmungen Hilfe zu leisten. Die Situation an der Grenze zwischen Nepal und China bleibt kritisch, wobei die Behörden Ressourcen mobilisieren, um sowohl die unmittelbare Krise zu bewältigen als auch mögliche neue Katastrophen einzudämmen.



