Die Überschwemmungen im Nepal haben bereits 475 Tote gefordert, laut lokalen Behörden. Ein Damm ist heute Morgen erneut übergeflossen, ein Phänomen, das die chinesischen Behörden bereits vorhergesehen hatten.
Die nepalesische Polizei hat die Evakuierung der Bevölkerung in den am stärksten gefährdeten Gebieten wegen der Gefahr weiterer Überflutungen angeordnet. Die Rettungseinsätze laufen in mehreren Regionen des Landes weiter.
Die Zahl der Vermissten liegt bei über 900 Personen. Unter den Vermissten befinden sich drei portugiesische Staatsbürger, wie von der Nachrichtenagentur berichtet wurde.
Die humanitäre Lage im Nepal bleibt kritisch, mit Tausenden von Menschen, die von den Überschwemmungen betroffen sind, die das Land in den letzten Wochen heimsuchen.




