Nepal: China warnt vor dem Risiko eines Dammbruchs eines durch einen Erdrutsch entstandenen StauseesFoto von 虎 曼 auf Pexels
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Nepal: China warnt vor dem Risiko eines Dammbruchs eines durch einen Erdrutsch entstandenen Stausees

Jornal Económico28. August 2026 um 08:49

China hat eine Warnung mit „hohem Risiko" vor dem Bruch eines Stausees in den nächsten drei Tagen herausgegeben, der nach einem Schlammrutsch entstanden ist, der am Mittwoch in Tibet Hunderte von Vermissten hinterlassen hat. Der Stausee, der sich in der Nähe von Gyirong befindet, einer Grenzstadt zu Nepal, weist ein hohes Risiko eines Bruchs und Überlaufens auf und könnte eine erhebliche Überschwemmung flussabwärts verursachen.

Der Schlamm- und Gesteinsrutsch verursachte auf chinesischer Seite drei Tote und 558 Vermisste, darunter 260 Ausländer. Auf nepalesischer Seite kamen 389 Menschen ums Leben und 910 werden vermisst, darunter 517 Ausländer. Das Außenministerium bestätigte, dass drei portugiesische Staatsbürger in Nepal und Tibet vermisst werden, ein Mann und zwei Frauen.

Die Rettungsmannschaften sind weiterhin im Einsatz, um nach Überlebenden zu suchen. Der Stausee könnte in den nächsten drei Tagen aufgrund des anhaltenden Regens drei Millionen Kubikmeter erreichen, und ein möglichlicher Bruch könnte neue Schäden verursachen. Das chinesische Ministerium für Wasserressourcen hat die lokalen Behörden angewiesen, den Wasservolumen und die Niederschlagsmengen genau zu überwachen und die Menschen zu identifizieren, die in den gefährdeten Gebieten leben.

Nepal

A China emitiu um alerta para o “elevado risco” de rutura, nos próximos três dias, de uma albufeira formada após o deslizamento de lama que deixou centenas de desaparecidos na quarta-feira no Tibete.

A albufeira formada perto de Gyirong, localidade fronteiriça com o Nepal, “apresenta um elevado risco de rutura e transbordamento, podendo provocar uma cheia significativa a jusante”, indicou a agência de notícias oficial chinesa Xinhua, na quinta-feira 27 de agosto à noite.

O alerta foi emitido numa altura em que as equipas de resgate continuam na zona à procura de sobreviventes, depois de um deslizamento de lama e rochas ter causado, do lado chinês, três mortos e 558 desaparecidos, entre os quais 260 estrangeiros, segundo o mais recente balanço provisório.

Do lado nepalês, 389 pessoas morreram e 910 estão desaparecidas, entre as quais 517 estrangeiros.

O Ministério dos Negócios Estrangeiros disse na quinta-feira que há três cidadãos portugueses desaparecidos no Nepal e no Tibete, um homem e duas mulheres.

A albufeira poderá atingir três milhões de metros cúbicos nos próximos três dias devido à chuva persistente, e uma eventual rutura poderá provocar novos danos, segundo a Xinhua.

O Ministério dos Recursos Hídricos chinês instruiu as autoridades locais a acompanharem de perto o volume de água e a precipitação e a identificarem as pessoas que vivem nas zonas suscetíveis de serem afetadas, acrescentou a agência.

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