Drei Tage nach den Überschwemmungen, die die Region heimsuchten, bleiben Nepal und Tibet in höchster Alarmbereitschaft angesichts der Tragödie, die beide Regionen heimgesucht hat. Die neueste Bilanz zeigt fast 600 bestätigte Tote und etwa 2500 vermisste Personen.
Unter den Vermissten befinden sich drei portugiesische Staatsbürger. Laut dem Artikel wurden zwei weitere Portugiesen, die als vermisst gemeldet worden waren, bereits lokalisiert und sind in Sicherheit.
Die Rettungseinsätze vor Ort stehen vor großen Schwierigkeiten. Das schlechte Wetter erschwert die Arbeit der Rettungsteams, die versuchen, die am stärksten betroffenen Gebiete zu erreichen.
Die örtlichen Behörden äußern auch Besorgnis über die Befürchtung neuer Überschwemmungen, was die Bevölkerung in Alarmbereitschaft hält, während die Such- und Rettungsaktionen fortgesetzt werden.



