Zwischen Putsch und Referendum: Der Bruch in Guinea-BissauFoto von Franco Monsalvo auf Pexels
Politik

Zwischen Putsch und Referendum: Der Bruch in Guinea-Bissau

Observador28. August 2026 um 00:01

Guinea-Bissau erlebt eine politische Bruchsituation, die von einem Staatsstreich geprägt ist. Der Artikel befasst sich mit der politischen Krise, die das Land zwischen dem Putsch und der Durchführung eines als verfassungswidrig betrachteten Referendums erschüttert.

Das betreffende Referendum wird von den Putschisten organisiert, die nach dem Putsch die Macht übernommen haben. Die Abstimmung wird als verfassungswidrig beschrieben, das heißt, sie hätte keine rechtliche Grundlage gemäß der Verfassung des Landes.

Der Artikel appelliert an die guinea-bissauische Bevölkerung, dieses Referendum vollständig abzulehnen und zu boykottieren. Die Botschaft ist, dass das Volk es ablehnen muss, am illegitimen politischen Prozess teilzunehmen, der von den Putschisten auferlegt wird.

Dem Text zufolge obliegt es dem guinea-bissauischen Volk, die Zügel seines eigenen politischen Schicksals wieder in die Hand zu nehmen, das heißt, die Kontrolle über die politische Situation des Landes auf autonome und legitime Weise wiederzuerlangen und sich gegen den Versuch der Legitimierung durch das Referendum zu stellen.

Ähnliche Artikel

Juiz dá razão à investigação do Correio da Manhã sobre salário da filha de Miguel Albuquerque
Politik

Richter gibt Untersuchung des Correio da Manhã zum Gehalt von Miguel Alburquerques Tochter recht

Ein Gericht gab dem Correio da Manhã recht, als es eine Klage des Unternehmens Atalaia, das zum Unternehmensumfeld von Madeirense gehört, gegen Journalisten Octávio Ribeiro und die MediaLivre, Eigentümerin der Zeitung, abwies. Das Gerichtsurteil bestätigt die vom Correio da Manhã veröffentlichte Untersuchung über das Gehalt der Tochter von Miguel Albuquerque, dem Präsidenten der Regionalregierung von Madeira, die ein Gehalt von Madeirense bezog, während sie effektiv in der Legislativversammlung von Madeira tätig war.

Correio da Manhã28.08.26, 01:30
Politik

Meinung: Rui Teixeira | Wie viele fehlen?

Die Regionalregierung der Azoren kündigte die Einstellung von 108 Operationsassistenten für die Schulen der Region an, was als positive Nachricht angesehen wird. Der Autor dieser Meinung, Rui Teixeira, argumentiert jedoch, dass der tatsächliche Mangel vor Ort weit größer ist als die angekündigte Zahl, da die Azoren etwa 40 Schulen und 120 Schulstandorte mit Kindergarten und Primarstufe haben, von denen die meisten mehr Personalressourcen benötigen.

jornalacores9.pt28.08.26, 01:00
Politik

Nachhaltigkeit ohne Gerechtigkeit reicht nicht aus

Dieser Meinungsartikel befasst sich mit der zyklischen Diskussion über die Nachhaltigkeit der sozialen Sicherheit in Portugal und warnt davor, dass, obwohl die Warnungen vor steigender Lebenserwartung und sinkendem Arbeiter/Rentner-Verhältnis berechtigt sind, selten zuerst die grundlegende Frage der Gerechtigkeit des Systems gestellt wird. Der Text kritisiert die Tendenz, sich nur auf demografische und finanzielle Zahlen zu konzentrieren, ohne vorher zu hinterfragen, ob die vorgeschlagenen Lösungen für alle Bürger gerecht sind.

SAPO Notícias28.08.26, 01:00
Politik

Der transparente Politiker

Der Artikel befasst sich mit dem Widerspruch zwischen der Zunahme bürokratischer Maßnahmen zur Gewährleistung von Transparenz in öffentlichen Diensten und dem gleichzeitigen Anstieg der Korruption.

SAPO Notícias28.08.26, 00:48