Portugal hat den Aufbau- und Resilienzplan (PRR) umgesetzt, das Programm für europäische Mittel zur wirtschaftlichen Erholung nach der Pandemie und für den Klimawandel.
Der Artikel legt nahe, dass die Bewertung des Erfolgs des PRR nicht nur auf dem Umfang der Mittel basieren sollte, die in die öffentlichen Finanzen Portugals geflossen sind.
Das wahre Maß des Programms liegt dieser Analyse zufolge in der Kapazität, die es in den Unternehmen und in der portugiesischen Wirtschaft hinterlassen hat, um nach dem Ende der Mittel widerstandsfähig zu bleiben.
Der Text kommt zu dem Schluss, dass es möglich sein wird zu bestimmen, welche Sektoren und Unternehmen die Investition in dauerhafte Kompetenzen und Strukturen umwandeln konnten, wenn das Geld des PRR aufgebraucht ist.




