Albergaria-A-Velha: Vereinbarung mit Grundstückseigentümern für zukünftigen „Stadtpark" geschlossen
NotíciasdeAveiro.pt28. August 2026 um 00:05
Die Gemeinde Albergaria-A-Velha hat mit der Eigentümerfamilie eines ländlichen Grundstücks eine Einigung erzielt, die für den Bau des zukünftigen Stadtparks und Grünkorridors ausschlaggebend ist. Das Grundstück befindet sich neben dem Largo dos Chorões, in der Rua Eng. Duarte Pacheco, der Rua 1º de Dezembro und der Rua Alexandre Albuquerque.
Das ländliche Anwesen war in ein Enteignungsverfahren im Jahr 2024 verwickelt. Die Vereinbarung mit den Eigentümern sieht eine Zahlung der Gemeindeverwaltung in Höhe von insgesamt fast 210.000 Euro vor, für Parzellen mit einer tatsächlichen Fläche von 17.512 Quadratmetern.
Der zukünftige Park wird nördlich des Stadtzentrums von Albergaria-a-Velha liegen, auf einer Fläche von etwa 3,7 Hektar, die von einem Wasserlauf durchzogen wird. Derzeit besteht die Fläche aus Maisfeldern und brachliegenden Grundstücken.
Das Projekt umfasst die Schaffung ausgeglichener Ökosysteme, funktionaler Wege, ökologischer Verbindungen sowie Erlebnis- und Pädagogikräume. Es werden fast 120 Bäume verschiedener Arten gepflanzt, wie Hängebirke, Bastardulme, Judasbaum, Esche, Pappel und Traubeneiche, sowie Kräuter und Sträucher wie Lavendel, Rosmarin, Thymian und Rosmarin.
O município de Albergaria-A-Velha chegou a acordo com a família proprietária de um terreno determinante para a construção do futuro parque da cidade / corredor verde, que ficará localizado junto do chamado Largo dos Chorões (Rua Eng. Duarte Pacheco, Rua 1º de Dezembro e Rua Alexandre Albuquerque).
Trata-se de um prédio rústico tinha sido envolvido num processo de expropriação em 2024 com o fim em causa. O acordo com a família prevê o pagamento por parte da edilidade de uma verba global de quase 210 mil euros das parcelas com área real de 17.512 metros quadrados.
Localizado a norte do centro da cidade de Albergaria-a-Velha, terá uma área de aproximadamente de 3,7 hectares atravessados por uma linha de água, compostos atualmente por campos de milho e terrenos abandonados.
Em redor, quais serão “equilibrados e modelados ecossistemas e ambientes, percursos e espaços funcionais orgânicos, relações ecológicas, atravessamentos e locais de fruição e pedagogia, tudo adequadamente articulado com um sistema de equipamentos e mobiliário urbano capaz de oferecer à população um espaço verde de alto valor paisagístico e social.”
Serão plantadas quase 120 árvores de diferentes espécies – vidoeiro-branco, lodão bastardo, olaia, freixo, choupo, carvalho roble, entre outras – bem como algumas herbáceas e subarbustos (alfazema, rosmaninho, tomilho, murta, alecrim e sargaço-branco).
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