Politik
Harvard erwog die Einrichtung eines Standorts in Europa, nachdem Trump Drohungen gegen Visa von ausländischen Studierenden ausgesprochen hatte
SAPO Notícias27. August 2026 um 14:44
Harvard Business School erwog die Einrichtung eines Standorts in Europa als Reaktion auf die von der Trump-Administration angedrohten Visumsbeschränkungen für ausländische Studierende. Diese Hypothese würde eine bedeutende Veränderung der traditionellen Strategie der renommierten Wirtschaftsschule darstellen, die ihre Aktivitäten stets ausschließlich in den Vereinigten Staaten unterhalten hat. Die Entscheidung entstand angesichts der zunehmenden Unsicherheit über den Verbleib internationaler Studierender in den USA, was die Institution dazu veranlasste, Alternativen in Betracht zu ziehen, um die Kontinuität ihrer Programme zu gewährleisten und ihre Attraktivität für Studierende aus aller Welt zu erhalten.
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