Mehr als 500 Ausländer werden nach Überschwemmungen im Nepal vermisst
oglobo27. August 2026 um 08:30
Über 500 Ausländer werden nach den Überschwemmungen, die Nepal verwüstet haben, noch vermisst. Dabei kamen mindestens 160 Menschen ums Leben und ein Teil der Nordgrenze zum chinesischen Tibet wurde zerstört. Unter den Vermissten sind Staatsbürger verschiedener Länder, darunter 178 aus Indien, 65 aus den Vereinigten Staaten, 53 aus der Ukraine, 51 aus Malaysia, 35 aus Australien, 33 aus dem Vereinigten Königreich und 25 aus Kanada, sowie Personen aus Singapur, Deutschland und Russland. Die örtlichen Behörden arbeiten daran, den Aufenthaltsort und die Sicherheit der Vermissten zu überprüfen, während Berichte von Opfern den Moment beschreiben, in dem sie vom Wasser mitgerissen wurden.
Lindsay Clancy erschien vor Gericht, wo ihre Verteidigung argumentierte, dass sie zum Zeitpunkt der Tötung ihrer drei Kinder im Januar 2023 an Wochenbettpsychose litt. Die Mutter sieht sich nun der Möglichkeit einer lebenslangen Haftstrafe ohne Bewährung oder alternativ einer Unterbringung in einer psychiatrischen Einrichtung gegenüber.
Drei Männer überfielen ein Pfandhaus in Lissabon und stahlen Goldstücke im Wert von etwa 60.000 Euro in nur 10 Sekunden. Der Geschäftsinhaber wurde während der Tat angegriffen, erlitt jedoch keine schweren Verletzungen. Die PSP ermittelt derzeit in dem Fall, um die Verdächtigen zu identifizieren und zu lokalisieren.
Über 100 Angehörige der Sicherheitskräfte werden nach verheerenden Überschwemmungen im Nepal vermisst, was die eigene Krisenreaktionsstruktur beeinträchtigt. Gonçalo Órfão, nationaler Notfallkoordinator des Roten Kreuzes, erklärte die Schwierigkeiten, mit denen die nepalesischen Behörden während der Such- und Rettungseinsätze konfrontiert waren.
Eine Schlammlawine traf am Mittwoch, den 26., die Grenzregion zwischen Nepal und Tibet, wobei Personen vermisst werden. Der Erdrutsch, der angeblich auf der nepalesischen Seite seinen Ursprung hatte, hinterließ eine Schlammschicht, die an manchen Stellen bis zu 2 Meter tief ist. Bestehend aus einer Welle aus Wasser, Eis, Sand und Felsen, raste die Lawine die Flüsse Trishuli und Bhote Koshi hinunter und traf Gebiete in der Nähe der Grenze zwischen den beiden Territorien. Aufgrund der bergigen Natur der Region bleibt ein großer Teil noch isoliert, und die Informationen kommen nach und nach herein, was die vollständige Erfassung der Schäden und der Opferzahl erschwert.