Die Entscheidung von Portugal und Spanien, sich Marokko bei der Ausrichtung der Weltmeisterschaft 2030 anzuschließen, kann Risiken mit sich bringen. Die Partnerschaft zwischen den drei Ländern wurde als gemeinsames Projekt angekündigt, aber die praktische Umsetzung dieser Allianz erzeugt noch Ungewissheiten. Die FIFA ist in den Evaluierungs- und Genehmigungsprozess dieser gemeinsamen Bewerbung eingebunden. Der Titel des Artikels legt nahe, dass sowohl der internationale Verband als auch Marokko selbst eine Bedrohung für den Erfolg dieses gemeinsamen Vorhabens zwischen den beiden europäischen Ländern und der afrikanischen Nation darstellen können.
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Das Risiko, das von der FIFA und Marokko ausgeht
Correio da Manhã12. September 2026 um 00:30
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