Der Artikel befasst sich mit einer Reflexion über die 25 Jahre seit den Anschlägen vom 11. September 2001 und hinterfragt, ob die Welt heute ein sichererer Ort ist. Die Analyse wird von Miguel Prata Roque und Diogo Feio durchgeführt, die das Erbe der Attentate untersuchen, die die Zeitgeschichte geprägt haben.
Die Debatte konzentriert sich auf die Spannung zwischen Freiheit und Sicherheit, die seit den Anschlägen Politik und Gesellschaft geprägt hat. Die Analysten erörtern, wie diese beiden Dimensionen im Laufe der letzten zweieinhalb Jahrzehnte beeinflusst wurden.
Der Titel des Artikels betont, dass die überwältigende Mehrheit der Muslime eine friedliche Sicht auf das Zusammenleben der Völker hat, und versucht, die häufig mit dem Islam nach dem 11. September verbundene Wahrnehmung zu differenzieren. Diese Aussage dient als Gegengewicht zu den Verallgemeinerungen, die häufig Diskussionen zu diesem Thema begleiten.



