Familienangehörige von Feuerwehrleuten, die bei den Anschlägen vom 11. September ums Leben kamen, begingen an diesem Freitag den 25. Jahrestag der Tragödie in New York. Die Zeremonie bot den Angehörigen die Gelegenheit, den Feuerwehrleuten zu gedenken, die beim Angriff auf das World Trade Center ihr Leben verloren.
Unter den Anwesenden befand sich Stephen Siller, der Sohn des Feuerwehrmanns, nach dem die Veranstaltung benannt wurde. Stephen legte denselben Weg zurück, den sein Vater am 11. September 2001 zurückgelegt hatte, beginnend mit dem Brooklyn-Tunnel.
Der Sohn des verstorbenen Feuerwehrmanns durchquerte den Brooklyn-Tunnel neben einem Stahlträger, der aus den Trümmern des World Trade Centers geborgen wurde – eine symbolische Geste, die die Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart verkörperte.
Die Veranstaltung diente als Moment der Reflexion und des Gedenkens und brachte die von der Tragödie betroffenen Familien zusammen, die das Vierteljahrhundert seit den Anschlägen markierten, bei denen fast dreitausend Menschen in der Stadt New York ums Leben kamen.




