Zwei PSP-Beamte im Alter von 23 und 26 Jahren begannen unter Ausschluss der Öffentlichkeit ihren Prozess wegen im Präsidium Rato in Lissabon begangener Folter und Vergewaltigung. Der Prozess begann ohne öffentlichen Zugang, in einem Versuch, das Opfer zu schützen und die Privatsphäre des Verfahrens zu wahren.
Die beiden Polizisten werden verdächtigt, eine Person im Präsidium der Zone Rato in der portugiesischen Hauptstadt gefoltert und vergewaltigt zu haben. Die Anklagen umfassen schwere Straftaten, die angeblich im Inneren des Präsidiums begangen wurden und an Beamten beteiligt waren, die für die Sicherheit der Bürger sorgen sollten.
Der Prozess findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, eine Maßnahme, die üblicherweise bei Fällen ergriffen wird, die Sexualstraftaten beinhalten, oder wenn es notwendig ist, die Identität und Würde der Opfer zu schützen. Diese Entscheidung zielt auch darauf ab, die öffentliche Offenlegung sensibler Details des Verfahrens zu vermeiden.
Der Fall betrifft junge PSP-Beamte, die erst 23 und 26 Jahre alt sind, was zunehmend besondere mediale Aufmerksamkeit erregt und eine Debatte über die Ausbildung und Überwachung der Angehörigen der Sicherheitskräfte in Portugal ausgelöst hat.




