Tuca Ferretti, ein bekannter brasilianischer Fußballtrainer, übte heftige Kritik an Carlo Ancelotti, dem aktuellen Trainer Brasiliens. In öffentlichen Äußerungen verglich Ferretti Ancelotti mit „einem Toten" und nutzte einen besonders harten Ausdruck, um die Arbeit des italienischen Trainers an der Spitze der brasilianischen Nationalmannschaft zu bewerten.
Ferrettis Kritik richtete sich auch gegen den Brasilianischen Fußballverband, den er beschuldigte, „einen echten Schwachsinn" begangen zu haben, als er Ancelotti als Trainer der Nationalelf auswählte. Der brasilianische Trainer zeigte völlige Ablehnung gegenüber der Entscheidung, einen Ausländer für den Posten des Nationaltrainers zu verpflichten.
Der Hintergrund dieser Äußerungen liegt in der Leistung Brasiliens bei der WM 2026. Unter Ancelottis Führung konnte Brasilien enttäuschend nur das Achtelfinale des Turniers erreichen, ein Ergebnis, das weit unter den traditionell hohen Erwartungen liegt, die traditionell mit der Canarinha verbunden werden.
Tuca Ferretti, ein Landsmann Ancelottis und eine bekannte Figur im brasilianischen Fußball, zögerte nicht, öffentlich seinen Unmut sowohl über die sportliche Leistung der Nationalelf als auch über die Sportpolitik auszudrücken, die zur Einstellung des aktuellen Nationaltrainers führte.




