Die CGTP setzt sich für eine Anhebung des nationalen Mindestlohns auf 1.100 Euro bis 2027 ein. Diese Position wurde von Tiago Oliveira dargelegt, der der Ansicht war, dass der im Dreierabkommen vorgesehene Betrag weit unter den tatsächlichen Bedürfnissen der Arbeitnehmer liegt, um alle Ausgaben zu decken.
Der CGTP-Funktionär betrachtete die von der Gewerkschaftskonföderation vorgeschlagene Marke als erreichbar. Die Verteidigung dieses höheren Betrags erfolgt im Rahmen der Verhandlungen über den nationalen Mindestlohn.
Die Position der CGTP steht im Gegensatz zu dem im Dreierabkommen zwischen der Regierung, den Arbeitgebern und einigen Gewerkschaftsstrukturen festgelegten Betrag. Tiago Oliveira betonte, dass der in diesem Abkommen vorgesehene Betrag nicht ausreicht, um alle Ausgaben der Arbeitnehmer zu decken.




