Die vorhersehbare Welt, an die wir uns gewöhnt hatten, war zu Ende und markierte damit die 25 Jahre der Anschläge vom 11. September 2001. Diese Reflexion entsteht im Kontext der Gedenkveranstaltungen, die die dauerhaften Auswirkungen dieser Terroranschläge in den Vereinigten Staaten analysieren.
Isidro de Morais Pereira ist eine der Stimmen, die die nach den Anschlägen gewonnene operative Erfahrung hervorhebt. Zu seinem militärischen Werdegang gehört die Teilnahme an einer Mission in Bosnien-Herzegowina im Jahr 2002, zwei Jahre nach den Anschlägen vom 11. September.
Während dieser Mission pflegte Pereira eine Zusammenarbeit mit amerikanischen Kommandos bei einem gemeinsamen Bemühen zur Verhinderung von Terrorzellen in den Balkans. Diese Zusammenarbeit stellt eine der operativen Reaktionen auf die nach den Anschlägen von 2001 identifizierten Bedrohungen dar.
Der Artikel erscheint im Rahmen der Feierlichkeiten zum 25. Jahrestag der Anschläge und zeigt, wie die portugiesische Erfahrung in internationalen Missionen durch den neuen globalen Sicherheitskontext geprägt wurde, der auf den 11. September folgte.




