Kraftstoffhändler werfen der Regierung übermäßige Gewinne beim Verkauf von Kraftstoffen vor. Diese Beschuldigung erfolgt vor dem Hintergrund von Bedenken hinsichtlich der vom Kabinett verfolgten Preispolitik.
João Durão tritt als kritische Stimme in dieser Situation hervor und fordert von der Regierung konkrete Maßnahmen zur Veränderung dieses Szenarios. Seine Forderungen konzentrieren sich auf zwei Hauptbereiche.
Zum einen vertritt João Durão die Ansicht, dass die Überwachung des Kraftstoffsektors verstärkt werden muss. Diese Kontrolle zielt darauf ab, mehr Transparenz zu gewährleisten und Praktiken zu verhindern, die die Verbraucher schädigen oder den unlauteren Wettbewerb begünstigen könnten.
Zum anderen fordert der Verantwortliche eine Senkung der auf Kraftstoffe erhobenen Steuern. Diese Maßnahme soll den Schmuggel von Kraftstoffen verhindern und die Wettbewerbsfähigkeit des Sektors steigern, um sowohl die rechtmäßigen Händler als auch die Verbraucher zu schützen.




