Die israelische Armee wies heute kategorisch zurück, dass die Entscheidungen über Bombardierungen im Gazastreifen stets von künstlicher Intelligenz getroffen werden, was im Widerspruch zu den in der Dokumentation „Naza" vorgestellten Zeugenaussagen steht. Die Dokumentation wurde am Vorabend bei den Filmfestspielen von Venedig uraufgeführt, wo sie mit den gesammelten Berichten über den Konflikt Kontroversen auslöste. Die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte erklärten, dass alle Ziele von menschlichen Analysten überprüft werden, bevor irgendwelche Angriffe erfolgen, und garantierten, dass die endgültige Entscheidung über militärische Operationen stets von qualifiziertem Militärpersonal getroffen wird. Die Armee gab nicht an, welche Art von Technologie oder KI-Unterstützung sie in ihren Operationen einsetzt, betonte jedoch, dass automatisierte Systeme das menschliche Urteilsvermögen bei Angriffsentscheidungen nicht ersetzen.
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Israelische Armee bestreitet Zeugenaussagen über KI-Einsatz bei Bombardierung des Gazastreifens
RTP Notícias11. September 2026 um 18:50




