Eine Mitarbeiterin des Außenministeriums wird verdächtigt, Beihilfe zur illegalen Einwanderung geleistet zu haben, und steht deshalb vor Gericht. Die Beschuldigte wird beschuldigt, Teil einer kriminellen Netzwerk zu sein, die ein betrügerisches Schema betrieb. Die Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen die Mitarbeiterin und weitere an der Organisation beteiligte Personen erhoben. Durch das Schema soll es der Netzwerk möglich gewesen sein, 21 Millionen Euro durch illegale mit der Einwanderung zusammenhängende Aktivitäten anzuhäufen. Der für den Fall zuständige Richter hat die von der Staatsanwaltschaft erhobene Anklage vollständig bestätigt und war der Ansicht, dass ausreichend Verdachtsmomente vorliegen, um alle Mitglieder der kriminellen Netzwerk vor Gericht zu stellen.

Politik
Eine Mitarbeiterin des Außenministeriums wird wegen Beihilfe zur illegalen Einwanderung vor Gericht gestellt
Correio da Manhã11. September 2026 um 18:36



