Donald Trump nutzte den 25. Jahrestag der Anschläge vom 11. September 2001, um eine Rede zu halten, in der er das Gedenken an die Opfer mit der aktuellen amerikanischen Außenpolitik verband, insbesondere in Bezug auf den Iran. Der Präsident der Vereinigten Staaten erklärte, dass die Amerikaner "nie vergessen" werden, was an diesem Tag geschah, und dass diese Erinnerung der Grund ist, warum sie heute weiter kämpfen, wobei er suggerierte, dass die aktuellen Bedrohungen dieselbe Entschlossenheit erfordern.
In seiner Rede wies Trump darauf hin, dass die Vereinigten Staaten keine andere Wahl haben, als den zeitgenössischen geopolitischen Herausforderungen entgegenzutreten. Die Referenz auf den Iran war das zentrale Element seiner Botschaft, zu einem Zeitpunkt, zu dem die Spannungen zwischen Washington und Teheran weiterhin hoch bleiben, insbesondere aufgrund des iranischen Atomprogramms und der Unterstützung des Irans für bewaffnete Gruppen in der Region.
Die Veranstaltung gedachte der fast dreitausend Todesopfer der von Al-Qaida unter der Führung von Osama bin Laden verübten Anschläge, die die Vereinigten Staaten erschütterten und die Sicherheitspolitik des Landes in den folgenden Jahrzehnten tiefgreifend veränderten. Trumps Rede versuchte, eine Kontinuität zwischen der amerikanischen Reaktion auf den Terrorismus damals und der aktuellen Haltung gegenüber dem herzustellen, was er als ähnliche Bedrohungen betrachtet.




