Der ADN Madeira hat erneut Vorschläge für die Schaffung einer Seeverbindung zwischen Madeira und dem Festland vorgebracht und damit eine Initiative vertieft, die bereits am 31. August präsentiert worden war. Die von Maíza Fernandes geführte politische Formation setzt sich nun für ein Modell ein, das eine flexiblere Nutzung der Ladekapazität der Fähre ermöglicht.
Das vorgeschlagene Modell basiert auf dem Verhältnis 75/25, das an die saisonalen Schwankungen der Nachfrage angepasst werden soll. Während periods mit weniger Passagieren und Privatfahrzeugen kann ein Teil der verfügbaren Kapazität der Fähre für andere Zwecke umgeleitet werden.
Dieser Ansatz zielt darauf ab, die wirtschaftliche Machbarkeit der Seeverbindung ganzjährig sicherzustellen, nicht nur in der Hochsaison. Der ADN ist der Ansicht, dass Flexibilität bei der Verwaltung der Fährräume unerlässlich ist, um den Dienst nachhaltig und für die Betreiber attraktiv zu machen.




