João Morgado präsentierte das Werk "Cemitério dos Pardais" in der BMEL, bei einer Veranstaltung, bei der der Autor anwesend war. Das Buch wurde vom Ego Editora Verlag herausgegeben und mit dem Literarpreis Santos Stockler 2024 ausgezeichnet.
Der Roman begleitet einen 88-jährigen Mann, der allein lebt und fast blind ist, gefangen in seinen Erinnerungen, während er auf einen Anruf wartet. Dieser Anruf kann von der Enkelin, dem Sohn, einem Freund oder sogar von Gott sein, und enthüllt die Isolation und Einsamkeit der Hauptfigur.
Das Werk stellt eine Reflexion über Themen wie das Älterwerden, die Erinnerung und die Suche nach menschlicher Verbindung in Momenten der Verletzlichkeit dar.




