Kiko Loureiro ist ein junger portugiesischer Handballspieler, dessen Karriere durch seinen älteren Bruder beeinflusst wurde. Als Kind kam er durch die Begleitung zu Training und Wettkämpfen mit der Sportart in Kontakt und entschied sich letztendlich für Handball statt Fußball. Der SC Espinho war sein erster Verein, wo er ausgebildet wurde und betrachtet die Betreuung durch Staff und Verantwortliche als optimal.
Mit 16 Jahren traf Kiko die schwierige Entscheidung, den SC Espinho zu verlassen und zu Carvalhos zu wechseln, einem Club mit besseren Titelchancen. Die räumliche Nähe ermöglichte ihm, parallel am College in Carvalhos zu studieren und zu trainieren. In Carvalhos vollzog er den Übergang vom Jugend- zum Erwachsenenalter und erkannte seine ernsthafte berufliche Ambition im Handball.
Porto zeigte Interesse durch Professor Magalhães, und Kiko nahm das Angebot an, obwohl er einen Verbleib in Carvalhos in Betracht zog. Er sah in Porto bessere Entwicklungsmöglichkeiten. Später erhielt er ein Angebot von Sporting CP, was sein Leben drastisch veränderte, da es bedeutete, von zu Hause wegzuziehen. Die Unterstützung seines Vaters, der ihn ermutigte, den sportlichen Standort Sporting in Betracht zu ziehen, und das Vorhandensein bekannter Gesichter im Verein erleichterten seine Entscheidung.
Bei Sporting CP trat Kiko mit Vorbildern wie Salvador Salvador und Francisco Costa in Kontakt, was sowohl Furcht als auch Stolz in ihm auslöste. Sein Debüt im Seniorenbereich beschrieb er als unerklärlich und großartig. Danach wechselte er zu ABC Braga, wo er im ersten Meisterschaftsspiel zehn Tore erzielte. Sein großes Ziel ist es, in der Champions League zu spielen, was er als sein wichtigstes Karriereziel betrachtet, und er ist bereit, dafür ins Ausland zu gehen. Er ist davon überzeugt, dass er bereits Erfahrung damit hat, weit weg von zu Hause zu sein.




