Ein nicht deklariertes Kauf- und Verkaufsgeschäft von aus China stammender Bekleidung und Schuhwerk hat den portugiesischen Staat um 88 Millionen Euro an Steuern gebracht. Bei den Geschäften wurden diese Produkte importiert und verkauft, ohne die entsprechenden Steuererklärungen abzugeben.
Der Fall wurde mit vier Angeklagten vor Gericht gebracht, die sich einem Prozess unterziehen werden. Die Behörden haben ein Betrugssystem aufgedeckt, das die Zahlung von Steuern auf diese aus China importierten Waren ermöglichte.
Der hohe Betrag des Steuerschlupfs von 88 Millionen Euro zeigt die erhebliche Dimension der betrügerischen Aktivitäten im Bekleidungs- und Schuhwerksektor. Die Staatsanwaltschaft hat das Verfahren bearbeitet, das nun vor Gericht verhandelt wird.




