Der FC Porto lehnte ein Angebot von 60 Millionen Euro von Manchester City für den brasilianischen Stürmer Hulk ab. Der Spieler enthüllte, dass die Drachen seinen Transfer nach England blockierten und ihn daran hinderten, zum englischen Klub zu wechseln.
Als Folge der Ablehnung durch Porto zog Hulk schließlich zu Zenit Sankt Petersburg um, anstatt sich den Citizens anzuschließen. Die Entscheidung des portugiesischen Klubs bestimmte das Schicksal des Stürmers auf dem Transfermarkt.
Hulk, der eine der wichtigsten Figuren im Angriff von Porto war, sah seinen Wunsch nach einem Transfer in die englische Premier League vereitelt und nahm letztendlich das Angebot des russischen Klubs an, um seine Karriere fortzusetzen.




