Die portugiesische Schauspielerin Jessica Athayde feierte ihren 40. Geburtstag in einem Moment größerer Bewusstheit darüber, was sie in ihrem Leben zeigt, für sich behält und schützt. Die Künstlerin, die sich auch als Stimme für Frauenrechte einsetzt, verriet, dass sie erst vor Kurzem Frieden damit schließen konnte, nicht mehr dieselbe Person zu sein wie vor der Mutterschaft.
In dieser ersten Ausgabe der Zeitschrift Máxima, die vollständig der psychischen Gesundheit gewidmet ist, erscheint Jessica Athayde auf dem Cover und gewährt ein Interview, in dem sie Themen wie Mutterschaft, Identität und persönliche Transformation anspricht. Das Gespräch erforscht, wie die Geburt eines Kindes ihre Selbstwahrnehmung und ihre Beziehung zu ihrem eigenen Körper und Geist verändert hat.
Die Veröffentlichung dieses Interviews erfolgt im Kontext eines Wendepunkts für die Schauspielerin, die mit 40 Jahren an einem Ort größerer emotionaler Ausgeglichenheit und Selbsterkenntnis angelangt ist. Das Interview mit Máxima markiert auch einen redaktionellen Meilenstein und stellt die erste digitale Coverversion der Zeitschrift dar, die vollständig der psychischen Gesundheit gewidmet ist.
![Jessica Athayde: „Erst seit Kurzem habe ich Frieden damit geschlossen, nicht mehr dieselbe Person zu sein wie früher [bevor ich Mutter wurde]"](https://cdn.cmjornal.pt/images/2026-09/img_100x100uu2026-09-11-14-30-51-2307841.jpg)



