Der US-Außenminister Marco Rubio beendete seine Reise nach Kolumbien, Ecuador und Peru mit wirtschaftlichen Abkommen und Kooperationsvereinbarungen zur Bekämpfung des Drogenhandels. Diese Reise war Teil einer breiteren Strategie der Trump-Administration zur Stärkung des US-Einflusses in der westlichen Hemisphäre.
Rubio betonte, dass die westliche Hemisphäre eine echte Priorität für die derzeitige Administration sei, nicht ein symbolischer oder zeremonieller Gestus. Er erklärte, dass Geografie eine Realität sei und das, was in der Region passiere, die Vereinigten Staaten direkt betreffe.
Während des Besuchs legte Rubio die sogenannte „goldene Regel" der Trump-Administration für die Region südlich des Rio Bravo dar. Er betonte, dass die USA keinen Gefallen für andere Länder tun, sondern ihre Beteiligung in der Region für die eigene Sicherheit, das eigene Wohlergehen und den eigenen Wohlstand der Amerikaner unerlässlich sei.
Rubio gilt als einer der eloquentesten Interpreten der aktualisierten Monroe-Doktrin, die der Republikaner Donald Trump präsentierte, und betont den praktischen und eigennützigen Charakter der US-Außenpolitik gegenüber Lateinamerika.




