Der Staatspräsident gedenkt der portugiesischen Opfer der Anschläge vom 11. September 2001 und betont die Bedeutung des transatlantischen Bündnisses zwischen Portugal und den Vereinigten Staaten. Das Staatsoberhaupt spricht von den Spuren, die dieser Tag in der zeitgenössischen Geschichte hinterlassen hat, und erkennt die tiefgreifenden Auswirkungen der Anschläge auf die Welt an.
Marcelo Rebelo de Sousa übermittelt ein Wort der Solidarität und des Respekts an alle, die von dieser Tragödie betroffen waren, einschließlich der Familien der portugiesischen Opfer. Die Gedenkfeier erkennt das Leid an, das durch diese Ereignisse vor mehr als zwei Jahrzehnten verursacht wurde.
Der Präsident betonte die Bedeutung der transatlantischen Beziehungen im Rahmen dieser Gedenkfeier und bekräftigte die historischen Bindungen zwischen Portugal und den Vereinigten Staaten. Dieses Bündnis war für die Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern in verschiedenen Bereichen von grundlegender Bedeutung.




