Der portugiesische Präsident Marcelo Rebelo de Sousa gedachte heute Freitag des 25. Jahrestags der Anschläge vom 11. September 2001. In seiner Rede gedachte er der Opfer des Terroranschlags jenes Tages, darunter neun Portugiesen und Personen portugiesischer Herkunft.
Das Staatsoberhaupt betonte die Bedeutung der transatlantischen Bindung zwischen Portugal und den Vereinigten Staaten als Mittel zur Bewältigung der neuen Bedrohungen, die derzeit die internationale Sicherheit gefährden.
Diese Gedenkfeier findet zu einem Zeitpunkt statt, an dem 25 Jahre vergangen sind, seit die Welt die koordinierten Angriffe miterlebte, die die Zwillingstürme in New York zerstörten und das Pentagon trafen und Tausende von Todesopfern forderten.




