Botín und zehn weitere große europäische Bankiers fordern zwei Gesetze von Brüssel bis 2027 zur Vereinfachung der Regulierung und zur Förderung von Zusammenschlüssen
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Botín und zehn weitere große europäische Bankiers fordern zwei Gesetze von Brüssel bis 2027 zur Vereinfachung der Regulierung und zur Förderung von Zusammenschlüssen

El Periódico Mediterráneo - General11. September 2026 um 12:07

Die geschäftsführende Präsidentin der Santander, Ana Botín, hat zusammen mit zehn weiteren Führungskräften der größten Banken Europas einen Brief an die höchsten Stellen der Europäischen Union geschickt, in dem sie dringende Maßnahmen zur Vereinfachung der Bankenregulierung auf gemeinschaftlicher Ebene fordern.

Zu den unterzeichnenden Banken gehören Institutionen wie die französischen Crédit Agricole, Société Générale und BNP Paribas, die britischen HSBC, Barclays und Standard Chartered sowie das schweizerische UBS, neben der Santander selbst.

Die Bankiers fordern zwei Gesetze bis 2027, die eine Vereinfachung der Regulierung ermöglichen und Zusammenschlussoperationen zwischen Finanzinstitutionen im europäischen Raum begünstigen.

Die Initiative entsteht in einem Kontext der Forderung nach Deregulierung seitens des europäischen Bankensektors, der argumentiert, dass die derzeitige regulatorische Komplexität die Wettbewerbsfähigkeit und Fusionen zwischen Banken des europäischen Blocks erschwert.

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