Ein autistisches Kind saß am Montag in einem See in Saint Paul im US-Bundesstaat Minnesota fest, nachdem es ohne Wissen der Familie das Haus verlassen hatte. Das Kind blieb letztlich im Wasser des Sees eingeklemmt, was einen Notruf bei den Behörden auslöste.
Die Polizei setzte eine Drohne ein, um das Kind im See zu lokalisieren. Das Luftfahrzeug erreichte den Ort lediglich zwei Minuten vor den Bodenbeamten und demonstrierte damit die Effektivität dieser Technologie bei Rettungseinsätzen.
Durch die Drohne konnten die Behörden den genauen Standort des Kindes identifizieren und seinen Gesundheitszustand bewerten, während es sich noch im Wasser befand. Diese Informationen waren entscheidend für eine effizientere Koordination der Bergungsaktion.
Das Kind wurde schließlich sicher aus dem Wasser geborgen, wobei der Artikel keine weiteren Angaben zum Gesundheitszustand des Kindes nach der Rettung macht.




