Joaquim Evangelista, Präsident der Spielergewerkschaft und Mitglied des weltweiten Vorstands der FIFPRO, war der Ansicht, dass der Wert der Mindestlöhne im Frauenfußball eines der Themen ist, das in den Verhandlungen wieder aufgenommen werden muss.
Der Verantwortliche betonte, dass die Voraussetzungen für das Inkrafttreten des Kollektivarbeitsvertrags für den Frauenfußball in der Saison 2027/28 gegeben sind, was einen bedeutenden Fortschritt für die arbeitsrechtliche Regulierung in diesem Sportbereich signalisiert.
Die Frage der Mindestlöhne im Frauenfußball ist ein ständiges Anliegen der vertretenden Spielervereinigungen, die sich für bessere Vergütungsbedingungen für die Athletinnen einsetzen.
Dieses Thema ist eingebettet in einen breiteren Kontext der Aufwertung und Professionalisierung des Frauenfußballs, der in den letzten Jahren sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene zunehmend an Bedeutung gewonnen hat.



