Im zweiten Quartal wurden in Portugal 6.200 Gebäude genehmigt, was einem Rückgang von 7,1% gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht, so die Daten des Nationalen Statistikinstituts. Von den insgesamt genehmigten Gebäuden waren 77,5% Neubauten, von denen sich 83,1% für den Familienwohnungsbau bestimmten. Die genehmigten Neubauten gingen im Jahresvergleich um 5,6% zurück, und die Sanierungsarbeiten verzeichneten einen Rückgang von 11,9%. Außerdem wurden 11.800 Wohnungen im Neubau für den Familienwohnungsbau genehmigt, was einem Jahreswachstum von 10,8% entspricht.
Auf regionaler Ebene verzeichneten nur die Autonome Region Madeira und der Norden Jahreszuwächse bei der Anzahl der genehmigten Gebäude, mit Wachstumsraten von 25,2% bzw. 0,2%. Die deutlichsten Rückgänge gab es in Groß-Lissabon mit einem Einbruch von 35,




