Ein intensiver Film namens „Un bon petit soldat" eroberte das Filmfestival Venedig. Das Werk wurde von Stéphane Brizé inszeniert und hatte Vincent London und Alba Rohrwacher in den Hauptrollen, die ein neues Wechselspiel bildeten, das die Aufmerksamkeit des Publikums und der Kritik bei der Veranstaltung erregte.
Brizés Film wurde als starker Kandidat für das Palmarés des Festivals angesehen und demonstrierte die kinematografische Qualität, die die Präsenz des Regisseurs bei großen internationalen Filmfestivals geprägt hat.
Nicolas Pariser präsentierte ebenfalls seinen Beitrag beim Festival und hob sich unter den anwesenden Regisseuren in Venedig während dieser Zeit des filmischen Wettbewerbs hervor.
Das russische Projekt „DAU" fiel durch seine einzigartige Fremdheit auf und stellte einen ästhetischen und narrativen Ansatz dar, der sich vollständig von allen anderen beim Festival gezeigten Werken unterschied.




