STEPH, das Gesundheitsministerium und das INEM werden sich am Freitag treffen, um eine Einigung zu erzielen, die den für den 14. und 28. September angekündigten Streik verhindert. Diese neue Verhandlungsrunde findet vor dem Hintergrund eines Arbeitskonflikts im Bereich der medizinischen Notfallversorgung statt.
Die Gewerkschaft STEPH zeigt sich optimistisch bezüglich des Treffens und glaubt, dass eine Lösung gefunden werden könnte, die beide Seiten zufriedenstellt und die bereits geplanten Streiktage verhindert.
Die Gewerkschaft spart jedoch nicht mit Kritik am Präsidenten des INEM, den sie der „Dickköpfigkeit" und der Verletzung des Streikrechts beschuldigt. Diese Anschuldigung zeigt, dass die Beziehungen zwischen STEPH und der Führung des Instituts trotz der Verhandlungsbemühungen angespannt bleiben.




