Der ehemalige Premierminister Pedro Passos Coelho leitete eine Studie, an der auch Sérgio Sousa Pinto und Nuno Botelho beteiligt waren. Die Arbeit versucht zu erklären, warum Portugal weiterhin nicht mit den am weitesten entwickelten Volkswirtschaften Europas konvergiert.
Die Studie identifizierte das Haupthindernis für das wirtschaftliche Wachstum des Landes. Die ersten Schlussfolgerungen zeigen das Bestehen mehrerer Blockaden, die sich gegenseitig verstärken und einen Kreislauf schaffen, der die Entwicklung Portugals erschwert.
Diese Untersuchung entsteht in einem Kontext, in dem das Land mit anhaltenden Schwierigkeiten konfrontiert ist, mit dem Wachstumstempo der fortschrittlichsten Volkswirtschaften der Europäischen Union Schritt zu halten.




