Eine von Sérgio Sousa Pinto und Nuno Botelho koordinierte Studie schlägt Reformen für das Land vor und wird der Regierung und Seguro übergeben. Die Studie, die Ende des Jahres vorgestellt werden soll, hat bereits den Schluss gezogen, dass das zentrale Problem in der Produktivität liegt. Sérgio Sousa Pinto ist ehemaliger Premierminister, während Nuno Botelho ebenfalls der Koordination dieser Arbeit angehört. Das Dokument zielt darauf ab, die wichtigsten notwendigen Reformen zur Verbesserung der wirtschaftlichen und sozialen Lage des Landes zu identifizieren. Die vorläufigen Schlussfolgerungen weisen auf die Notwendigkeit hin, die Produktivität als zentrales Element jeder Entwicklungsstrategie zu erhöhen.
Politik
Studie von Passos mit Reformvorschlägen für das Land wird an die Regierung und an Seguro übergeben
Público11. September 2026 um 10:42




