Das portugiesische Außenministerium beging heute den 25. Jahrestag der Anschläge vom 11. September 2001 in den Vereinigten Staaten. Das Datum gedachte eines Vierteljahrhunderts seit den terroristischen Anschlägen, die die Welt erschütterten.
In einer Erklärung erklärte die portugiesische Regierung, dass die Tragödie weiterhin "eine Wunde im Gedächtnis der Welt" sei. Dies war die gewählte Formulierung der portugiesischen Regierung, um die dauerhaften Auswirkungen der vor 25 Jahren stattgefundenen Anschläge anzuerkennen.
Die Anschläge vom 11. September 2001 wurden von der extremistischen Organisation Al-Qaeda verübt und führten zum Tod von fast dreitausend Menschen. Die Auswirkungen dieser Anschläge veränderten die internationale Geopolitik und die globalen Sicherheitspolitiken grundlegend.



