Die Analyse befasst sich mit Donald Trumps Entscheidung, einen neuen Krieg gegen den Iran zu beginnen, und betont, dass diese Maßnahme ohne Genehmigung des Kongresses, ohne Unterstützung der Verbündeten und ohne einen Plan für die Zeit nach dem Konflikt ergriffen wurde. Der Artikel vergleicht diese Entscheidung mit den strategischen Fehlern, die Washington nach den Anschlägen vom 11. September 2001 begangen hat, und deutet darauf hin, dass die Lehren aus diesen Interventionen nicht gezogen wurden.
Der Text weist darauf hin, dass seit den Anschlägen vom 11. September bereits 25 Jahre vergangen sind, ein Zeitraum, in dem sich die Vereinigten Staaten in Kriege in Afghanistan, im Irak und in Libyen verwickelt haben. Die Analyse vertritt die Auffassung, dass Washington trotz dieser Geschichte anhaltender militärischer Interventionen und der damit verbundenen Kosten weiterhin ähnliche strategische Muster wiederholt.
Die Intervention gegen den Iran wird als Beispiel dafür dargestellt, dass die amerikanische Außenpolitik die Konsequenzen früherer Kriege nicht verinnerlicht hat und einen militärischen Ansatz beibehält, ohne sich angemessen auf die langfristigen Folgen vorzubereiten. Der Artikel legt eine implizite Kritik an der Fortführung einer Strategie nahe, die sich nicht wesentlich von denjenigen unterscheidet, die zu den Interventionen in Afghanistan, im Irak und in Libyen geführt haben.




