Die portugiesische Partei Livre präsentierte sich als politische Kraft, die nicht nur eine Protestpartei sein will, sondern eine Alternative, um zu regieren. Diese Position wurde durch ihren neuen politischen Jahresbeginn vermittelt.
Jorge Pinto übernahm das Amt des Co-Sprechers der Partei und teilte sich die Führung mit Isabel Mendes Lopes. Diese neue Konfiguration der Parteiführung markiert einen Schritt in der internen Organisation des Livre.
Die Partei zeichnet sich durch einen Progressivismus aus, der laut ihrer eigenen Präsentation auf 200 Jahre Geschichte zurückblickt. Diese zeitliche Referenz positioniert das Livre als eine Bewegung mit tiefen Wurzeln im portugiesischen progressiven Denken.



