Montenegro gedachte heute der Opfer der Anschläge vom 11. September 2001, wobei der Premierminister des Landes eine Erklärung zur Bedeutung der Erinnerung an diesen tragischen Tag abgab. In seinen Worten handelt es sich um einen Tag, „der für die Vereinigten Staaten und alle Länder, die die Freiheit schätzen und verteidigen, so schmerzhaft ist".
Der Regierungschef betonte, dass es zwingend erforderlich ist, „der vielen, einschließlich der Portugiesen, die am 11. September ihr Leben verloren", zu gedenken, und verwies dabei auf die portugiesischen Opfer unter den Toten des Terroranschlags.
Der Premierminister von Montenegro nutzte die Gelegenheit, um die Bedeutung demokratischer Werte und der Sicherheit hervorzuheben, Werte, die er als grundlegend für freie Gesellschaften erachtet und die an jenem Tag auf die Probe gestellt wurden. Der Verweis auf die Länder, die die Freiheit verteidigen, zeigt Montenegros Übereinstimmung mit den westlichen Positionen zum Terrorismus.
Diese Erklärung fügt sich in die zahlreichen Gedenkfeiern ein, die jährlich weltweit stattfinden, um der fast dreitausend Opfer der Anschläge auf das World Trade Center, das Pentagon und des United-Fluges 93 zu gedenken, die kürzlich ihren 23. Jahrestag begangen haben.




