Russland hat begonnen, Treibstoff aus Ländern wie Südkorea und der Türkei zu importieren, aufgrund der Angriffe der Ukraine. Diese Veränderung im Importmuster ergibt sich als Reaktion auf die Konsequenzen der Angriffe auf russischem Territorium.
Die Daten wurden im neuesten Bericht des Think Tanks Center for Research on Energy and Clean Air (CREA) enthüllt. Diese Forschungsorganisation hat die Energiedynamiken im Kontext des Konflikts genau beobachtet.
Vor dieser Veränderung war Russland überwiegend auf andere Importquellen oder die Inlandsproduktion angewiesen, um seinen Treibstoffbedarf zu decken. Die Änderung bei den Herkunftsländern der Importe spiegelt die direkten Auswirkungen der ukrainischen Angriffe auf die russische Energieinfrastruktur wider.



