Eine von Pedro Passos Coelho koordinierte Studie kommt zu dem Schluss, dass die niedrige Produktivität das Haupthindernis für das Wirtschaftswachstum darstellt. Die Studie ist noch nicht abgeschlossen, aber wenn sie fertig ist, wird sie dem Präsidenten der Republik und der von Luís Montenegro geführten Regierung übergeben.
Die Arbeit wird im Rahmen einer Initiative entwickelt, die vom ehemaligen Premierminister geleitet wird. Die vorläufigen Schlussfolgerungen deuten auf die Notwendigkeit hin, strukturelle Probleme in der portugiesischen Wirtschaft zu lösen.
Die Studie wird nach ihrem Abschluss formell den politischen Behörden vorgestellt und dient als Grundlage für mögliche wirtschaftspolitische Maßnahmen.




