Pedro Passos Coelho warnte Luís Montenegro, dass die Zeit sich erschöpft und die Reformen nicht vorankommen. Der ehemalige Ministerpräsident vertrat die Ansicht, dass die aktuelle Situation Dringlichkeit bei der Umsetzung von Veränderungen erfordert.
Der Artikel weist darauf hin, dass sich die Situation nicht löst, während das Land endlos Studien anhäuft. Passos Coelho verwendete eine Metapher und sagte: „Wir kochen alle weiter im Topf und warten darauf, dass die Blockaden endlich gelöst werden."
Die Warnung erfolgt in einem Moment, in dem Montenegro Kritik wegen der Langsamkeit bei der Umsetzung struktureller Reformen ausgesetzt ist. Passos Coelho betont, dass das lange Warten die bestehenden Probleme verschärft.
Der ehemalige PSD-Chef zeigt sich besorgt über die Unfähigkeit, die Blockaden zu überwinden, die die Entwicklung des Landes hemmen, und unterstreicht, dass die verfügbare Zeit begrenzt ist.




