Der ordentliche Professor Carlos Neto vertritt die Ansicht, dass Kinder die ersten Schulwochen mit Spielen verbringen sollten, um den Umgang mit anderen zu erlernen. Diese Position stellt eine Kritik an den aktuellen Bildungsmethoden dar, die der Professor als „unzeitgemäß" betrachtet.
Seiner Meinung nach basieren die aktuellen Methoden auf einem Bildungsmodell, in dem Kinder den größten Teil der Zeit sitzen, still und gehorsam sind. Dieser Ansatz steht im Gegensatz zur Ansicht des Professors, der das Spielen als Form des sozialen Lernens bevorzugt.
Der Experte betont die Bedeutung davon, Bedingungen zu schaffen, damit Kinder vom ersten Schultag an interpersonelle Fähigkeiten entwickeln können, anstatt auf traditionellere Unterrichtsmodelle zu setzen.




