Nach dem Geschlechtsverkehr Pipi zu machen, ist eine von Ärzten empfohlene Gewohnheit, da es wie eine Art Spülung der Harnröhre wirkt und die Bakterien beseitigt, die während des Geschlechtsverkehrs dort eingedrungen sein könnten. Dadurch werden Probleme wie Harnwegsinfektionen, Soor, Blasenentzündung, Chlamydien und andere Krankheiten vermieden.
Die Blase und die Harnröhre befinden sich in unmittelbarer Nähe der Vagina, und während der Penetration kommt es zu Reibung. In diesem Moment werden Sekrete und Bakterien aus dem äußeren Bereich in den inneren Teil der Harnröhre und der Blase verschoben, was diese Krankheiten auslösen kann.
Die Ärzte sagen, dass es ideal ist, innerhalb von 30 Minuten nach dem Geschlechtsverkehr auf die Toilette zu gehen. Wenn die Person Schwierigkeiten hat zu urinieren, empfehlen Experten, es unter einer warmen Dusche zu versuchen, was hilft sich zu entspannen und die Blasenentleerung erleichtert, mit dem zusätzlichen Vorteil, dass auch Sekrete und eventuelle Bakterien entfernt werden, die sonst länger mit dem Bereich in Kontakt bleiben würden.




