Der Titel des Artikels, „Nein, unser Geld wächst nicht auf Bäumen", suggeriert eine Reflexion über die Verwaltung öffentlicher finanzieller Ressourcen.
Der Artikel erwähnt drei unterschiedliche Persönlichkeiten: eine Richterin im Zusammenhang mit dem Sócrates-Fall, die als jemand beschrieben wird, der keine Zeitverschwendung möchte; die Fenprof, eine Lehrervereinigung, die den Minister kritisiert; und den Präsidenten der Ärztekammer, der sich gegen die Erhöhung von Studienplätzen ausspricht.
Diese drei Akteure werden satirisch als „der Gute, der Böse und der Schurke" dargestellt, in Anlehnung an die klassische Struktur von Westernfilmen.
Der Artikel scheint die Haltung verschiedener Gruppen zu kritisieren, die trotz der Vertretung unterschiedlicher Bereiche Widerstand gegen Veränderungen oder Entscheidungen zeigen, die die Verwendung öffentlicher Mittel betreffen.




