Die Republikanische Nationalkonvention hielt eine ergreifende Hommage an die Opfer der Anschläge vom 11. September 2001 ab, in einem Moment, der eine feierliche Pause in den Arbeiten der Partei markierte. Die Veranstaltung fand am Vorabend des 25. Jahrestages der Anschläge statt, die etwa dreitausend Menschen in den Vereinigten Staaten töteten.
Die republikanischen Delegierten zeigten ein Video mit einer vollständigen Rückschau auf die Anschläge, das ikonische Bilder dieses Schicksalstages zeigte. Die Rückschau umfasste Momente der Zerstörung und des Chaos in den Städten New York, Washington und Pennsylvania.
Neben dem Video ehrte die Konvention auch die Rettungskräfte, die während der Anschläge und bei den anschließenden Bergungsoperationen ihr Leben riskierten. Familienangehörige einiger Opfer waren bei der Veranstaltung anwesend, um die Hommage mitzuerleben.
Dieser Moment der Reflexion stand im Kontrast zum üblichen politischen Ton von Parteitagen und bot einen Augenblick der nationalen Einheit rund um das Gedenken an die Opfer und Helden dieses Tages.




