Die Kraftstoffpreise sind im zweiten Quartal sprunghaft angestiegen, was für Portugal einen Verlust der Terms of Trade bedeutet. Das bedeutet, dass das Land mehr Güter exportieren muss, um die gleiche Menge importierter Güter kaufen zu können, was eine Verringerung der sogenannten „Kaufkraft" der nationalen Exporte darstellt.
Diese Situation belastet das portugiesische Handelsdefizit. Zum ersten Mal seit 2022 verzeichnet Portugal eine Verschlechterung der Terms of Trade in einem Quartal.
Der Anstieg der Energiekosten erhöht den Preis der Importe, während die Exportpreise dieses Wachstum nicht im gleichen Verhältnis mittragen, was das Ungleichgewicht der Handelsbilanz des Landes verschärft.




